Kühlschmierstoffe sind in vielen Bereichen der metallbearbeitenden Industrie im täglichen Einsatz. Die Hauptaufgaben von Kühlschmierstoffen, selbst unter härtesten Bedingungen, sind sicheres Kühlen, eine hohe Schmierleistung und ein einwandfreier Abtransport der Späne.
Gleichzeitig wird eine lange Standzeit erwartet . Die TRGS 611 (Technische Regeln Gefahrstoffe) müssen grundsätzlich vom Anwender eingehalten werden.
Weitere Forderungen an moderne Kühlschmierstoffe sind:
schaumarm, wasserhärteunempfindlich, hoher Korrosionsschutz, kein Verkleben der Werkzeuge, hohe Stabilität, geringer Produkteinsatz, hautverträglich, frei von Nitrit, PCB, Chlor und nitrosierbaren sekundären Aminen.und möglichst universeller Einsatz.
RHOBACOOL Produkte erfüllen diese Forderungen, d.h. sie sind frei von Nitrit, PCB, Chlor und nitrosierbaren sekundären Aminen
Durch unseren Fachaußendienst stellen wir eine regelmäßige Betreuung sicher und überwachen durch Laboranalysen Ihren Kühlschmierstoff entsprechend der o.g. TRGS 611.
Notwendiges Zubehör stellen wir unseren Kunden ebenfalls zur Verfügung, z.B. Refraktometer, Band- und Scheibenskimmer, Kühlschmierstoffbelüftungsanlagen, Hautschutzplan etc.
Durch unseren Kühlschmierstoffrecyclingdienst bieten wir unseren Kunden eine regelmäßige Pflege, Wartung und eine zugelassene fachgerechte Entsorgung Ihrer Kühlschmierstoffemulsionen durch unsere Sevicetechniker und Servicewagen.
Dadurch verlängern Sie die Standzeit Ihrer Kühlschmierstoffe erheblich, senken dadurch deutlich Ihre Kosten und genügen damit allen gesetzlichen Anforderungen.
RHOBACOOL Kühlschmierstoffe
sichere und wirtschaftliche
RHOBACOOL Kühlschmierstoffe
Beim Einsatz von RHOBACOOL Kühlschmierstoffen gewähren wir eine regelmäßige kostenlose Überwachung Ihrer Kühlschmieremulsionen nach den Vorschriften der TRGS 611.
Das bedeutet für Sie:
- Nicht warten bis es stinkt - !
(aus der Fachzeitschrift ,,Betrieb und Umwelt")
Die heutige Pflege der Kühlschmierstoffe gestaltet sich gegenüber den in den vergangenen Jahren gängigen Praxis erheblich aufwändiger.
Aufgrund der neuen gesetzlichen Regelungen und Verordnungen (z.B. TRGS 611) ist die damals gängige Praxis - ,,wenn der Kühlschmierstoff stinkt, wird er ausgewechselt" - auch schon aus Kostengründen nicht mehr angebracht.
Auslöser für die weitergehenden Gesetze, Verordnungen und Regelwerke waren die
Probleme am Arbeitsplatz, insbesondere Haut- und Atemprobleme.
Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Gewerkschaften haben das Bewußtsein an einem einigermaßen gesunden Umfeld in den Betrieben geschärft, so daß mittlerweile eine ungenügende Pflege der Kühlschmierstoffe häufiger beanstandet wird.
Der Aufgabenbereich umfaßt nicht nur das bloße Austauschen der alten gegen frische Emulsion, sondern auch die Überwachung (chemische Analyse) und deren Dokumentation. In den §§ 16 bis 18 der Gefahrstoffverordnung ist die Ermittlungs-, Schutz und Überwachungspflicht des Arbeitgebers eindeutig geregelt. Hiernach hat derjenige, der Messungen vornimmt, wie sie die TRGS 611 vorsieht, über notwendige Sachkunde und Einrichtungen zu verfügen.
Ein für diese Aufgabe im Betrieb abgestellter Mitarbeiter ist schnell überfordert, wenn er diese Überwachungs- und Dokumentationsarbeiten neben seiner ,,alltäglichen" Arbeit zu verrichten hat.
Viele Dienstleistungsunternehmen, die im wesentlichen mit der Erledigung der Betriebshallen- und Maschinenreinigung beauftragt sind, übernehmen auf Wunsch ihrer Kunden ,,nebenbei" auch noch die ,,lästige" Kühlschmierstoff-Pflege. Allerdings fehlt es den Dienstleistern häufig an geschultem Personal.
Der Umfang der Überwachung erfordert heutzutage Kenntnisse über chemische Zusammenhänge, Kenntnisse der Problembeseitigung und nicht zuletzt fundierte Kenntnisse über Maschinen und Anlagen.
Hier kann nur geschultes Fachpersonal sinnvolle Arbeit leisten, denn auch die unentbehrliche Unterweisung der Maschinenbediener im Umgang mit Kühlschmierstoffen ist ein entscheidender Gesichtspunkt zur Vermeidung von Hautproblemen.
Darüber hinaus ist zu einer Verlängerung der Standzeiten und Verringerung der Beschaffungs- und Entsorgungskosten eine möglichst enge Zusammenarbeit des Dienstleisters mit den Herstellern der entsprechenden Kühlschmierstoff-Konzentrate wünschenswert und wichtig.
Sofern die notwendigen Pflege- und Überwachungsarbeiten gewissenhaft ausgeführt werden, muss je Anlage oder Maschine allein für die Überprüfung nach der TRGS 611 ein Arbeitsaufwand von ca. 15 Minuten pro Woche angesetzt werden.
Weitere Arbeiten wie Konzentrationskorrekturen, Filtern, Ölabscheiden, Kühlschmierstoff-Wechsel und Reinigung der Anlagen kommen noch hinzu, so daß sich ein ,,Full -Time-Job" entwickeln kann.
Wenn man hierzu noch den nicht unerheblichen Aufwand für die Pflege der eingesetzten Öle (Hydraliköle, Zentralschmierung usw.) rechnet, kann sinnvoller weise der gesamte Bereich ,,Kühlschmierstoff- und lndustrieöl - Pflege" sehr kostengünstig durch den Dienstleister übernommen werden.
Die Vorteile der Kühlschmierstoff-Pflege als Dienstleistung sind eindeutig:
Wo also Kühlschmierstoffe in größerem Umfang zum Einsatz kommen, sollte eine eventuelle Übernahme der Pflege immer ins Kalkül gezogen werden. Die Amortisationszeiten müssen sicherlich in jedem einzelnen Fall neu kalkuliert werden, aber sie dürften kürzer sein als gedacht, wenn der Aufwand im Betrieb richtig angesetzt wird.
Fazit:
rhoba-chemie GmbH überwacht in Abstimmung mit Ihnen regelmäßig Ihre Anlagen nach den Vorschriften der TRGS 611
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